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Willkommen im Förderverein Schmidschacht Helbra e.V.

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Die Mitglieder im Förderverein Schmidschacht e.V. sehen sich in der Verantwortung, das Erbe vergangener Generationen Helbraer Berg-und Hüttenleute zu bewahren, nachdem im Jahr 1990 nach über 800 Jahren, das Ende des Mansfelder Kupferschieferbergbau eintrat. Der Verein, dem heute 35 Mitglieder angehören, gründete sich 2011 und hat sich u.a. zwei ganz wesentliche konkrete Ziele gesetzt. Diese Ziele bzw. Aufgaben, bestehen in der Sanierung der Überreste des Schmidschachtes und der Errichtung eines Schachtofens aus den Überresten der einstigen August-Bebel-Hütte. Mit der Realisierung dieser Vorhaben ist eng verbunden die Erhaltung und Weitergabe des Wissen und der Erfahrungen vergangener Generationen von Helbraer bzw. Mansfelder Berg-und Hüttenleute.

Die dauerhafte Gewährleistung dieser anspruchsvollen ehrenamtlichen Arbeit liegt im allgemeinen Interesse, ist aber ohne das Engagement interessierter Mitglieder nicht zu realisieren. Deshalb freuen wir uns über jeden neuen Mitstreiter . Lesen Sie hier unsere Satzung und entscheiden Sie sich bzw. wenden Sie sich mit Ihren Fragen an uns. Gern begrüßen wir auch Sie mit einem herzlichen GLÜCK AUF!

Der Förderverein Schmidschacht e.V. in der Presse. Weiterlesen                           Unsere Sponsoren und Unterstützer

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Gern begrüßen wir Kleine und Große neugierige Besucher

mit einem herzlichen Glück Auf in Helbra

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie dafür alle notwendigen Informationen.

 

Mit dem Gruß GLÜCK AUF! begrüßen sich die Bergleute und deren Sympathisanten, doch woher kommt der Gruß und wie schön kann das Steigerlied klingen? Hier erfahren Sie es. Mehr erfahren

Wissenswertes zu den Bergbauschächten in Helbra, weiterlesen

Die Koch Hütte in Helbra wurde am 1.Oktober 1880 in Betrieb genommen.

Mit der Inbetriebnahme der ersten Tiefbau-Großförderanlagen, für die Förderung des Mansfelder Kupferschiefererzes in der Mitte des 19. Jahrhunderts, wuchsen die Erzmengen deutlich an. So wurde die Errichtung neuer Hüttenkapazitäten notwendig. Die Kochhütte nahm im Oktober 1880, zehn Jahre nach der Krughütte bei Eisleben, als zweite Großhütte ihren Betrieb auf. Sie stellte im September 1990 ihre Produktion ein.  Erfahre mehr über den Namensgeber der Hütte, klick hier.

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Wissenswertes zur Geologie des Mansfelder Landes und zu wichtigen Nebenprodukten der Kupferverhüttung, gibt es

im Gesteinsgarten und Hüttenhof.

 

Die Koch Hütte wurde 1951 in  August - Bebel -Hütte umbenannt.

Erfahre mehr zur Geschichte der August-Bebel-Hütte,klick  hier

und über den   Namensgeber

 

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Am 10.September 1990 endete mit dem letzten Abstich die Geschichte dieser Hütte.

Über die letzten Tage der August-Bebel- Hütte gibt es einen Dokumentarfilm.

Dieser Film auf DVD kann beim Förderverein Schmidschacht e.V. bestellt werden.

Kontakt: fv.schmidschacht@wib-eisleben.de

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Die Rekonstruktion des Schmelzofen 10 durch den Förderverein Schmidschacht Helbra e.V.

in der Presse:

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Zur Bildergalerie bitte auf das Foto klicken

 

 

Erdgeschichte zum anfassen

Der Gesteinsgarten wurde unter Anleitung des Dipl.Geologen Dr.rer.nat. Günther Jankowski,  im Jahre 2005, auf dem Areal des Helbraer Heimatvereins angelegt. Diese Gesteinssammlung  dokumentiert die geologische Struktur des Mansfelder Landes und eignet sich bestens für Unterrichtszwecke.

Klick auf das Bild und erfahre mehr.

 

Literatur zur Heimatgeschichte und Mansfelder Kupferschieferbergbau

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Angebote für einen interessanten

Projekttag rund um Kupfer und Geologie im Kupfer-Klub "Cu29".

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Mit dem letzten Abstich auf der August-Bebel-Hütte in Helbra , endete am 10.9.1990  die

Geschichte des Mansfelder Kupferschiefer- bergbau, aber nicht die Verarbeitung von Kupfer.Technischer Fortschritt ist ohne Kupfer

nicht möglich,umso wichtiger ist es, sich mit diesem so wichtigen Metall vertraut zu machen. Kupfer ohne Ende und du kannst dabei sein. Bitte Bild anklicken